22. Jahrestagung der GdO in Dessau vom 14.-16. März 2003
Grußworte

 

Kulturhistorisches Grußwort aus dem Dessau-Wörlitzer Gartenreich
REICHHOFF, Lutz -  Dessau

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

mit großer Freude bin ich der Bitte von Herrn Dr. Müller gefolgt, Sie heute als Bürger zu Bürger in Dessau anlässlich der 22. Jahrestagung deutschsprachiger Odonatologen e.V. zu begrüßen. Dessau ist meine Heimatstadt, ich bin Biologe und Naturschützer aber ich bin auch seit Jahrzehnten ein Vertreter des Denkmalschutzes, insbesondere der Pflege der historischen Kulturlandschaft im Dessauer Gartenreich.

Deshalb möchte ich dieses Grußwort nutzen, Ihnen das Dessau-Wörlitzer Gartenreich an Elbe und Mulde kurz vorzustellen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

Sie tagen hier in Dessau nicht nur im Biosphärenreservat Flusslandschaft Mittlerer Elbe, das wahrlich Naturwerte der Auenlandschaft erhält und mit dem Konzept einer integrierten und naturverträglichen Nutuzung pflegen und entwickeln will, Sie tagen auch im Welterbegebiet Dessau Wörlitzer Gartenreich, in dem Natur und Kunst, Erhaltung und Gestaltung, Soziales und Ökonomisches, Geschichte und Gegenwart aufs Engste miteinander verbunden sind.
Das Dessau-Wörlitzer Gartenreich entstand in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und stellte die erste geschlossene frühklassizistische Kultur auf dem europäischen Festland dar. Mit dem Regierungsantritt des Fürsten LEOPOLD III. FRIEDRICH FRANZ von Anhalt Dessau (reg. 1758/1817) vollzieht sich eine nachhaltige Wende in der Auffassung von Garten- und Landschaftsgestaltung, die Bestandteil eines ganzheitlichen Reformprogramms für das kleine Fürstentum Anhalt-Dessau auf der Grundlage der Ideen der Aufklärung war. Mit FRIEDRICH WILHELM von ERDMANNSDORFF, dem Architekten des Frühklassizismus, stand Fürst FRANZ ein vielseitig gebildeter Partner zur Seite.
Die wohl wesentlichen Elemente der umfassenden Reformen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts waren die Herausbildung des Frühklassizismus in der Architektur und Kunst, die Übernahme und Weiterentwicklung des Landschaftsgartens aus England auf das europäische Festland und die Schul- und Erziehungsreform im Geiste der Aufklärung und Toleranz, die JOHANN BERNHARD BASEDOW mit dem 1774 gegründeten Philanthropinum in Dessau vollendete.

Die historischen Reformideen verkörpern sich noch heute in einer ganzheitlichen Landschaftsgestaltung, in die Architektur, Garten, Landschaft und Landnutzung verschmolzen. Hierfür stand das Zeitbekenntnis „Das Schöne mit dem Nützlichen“. In der Ganzheitlichkeit und Flächigkeit markierte das Gartenreich den Beginn der modernen Landschaftspflege. „Wanderer achte Natur und Kunst und schone ihrer Werke“ – die Inschrift des 1800 in Wörlitz errichteten Warnaltars – ist das frühe Bekenntnis moderner Landeskultur in ihrer Einheit von Nutzung und Schutz. Natur wurde in der damaligen Zeit als gestaltete, veredelte Natur verstanden, deren Nutzung ein vorderes Ziel war. So steht auf dem 1795 aufgestellten Proteusstein auf den Neun Hügeln am Schönitzer See bei Wörlitz „Höret Nachkommen eine Euch warnende Stimm . Vorsichtiger Fleiss schuf diese Hügel und dieses Gebüsch um die feldbewahrenden Dämme vor dem zerstörenden Eise zu schützen . Wendet alles an sie zu erhalten.“
Die Grundlage für die neuen Ideen lieferten neben dem Studium von Schriften auch Anschauungen, die auf Reisen nach Italien und England, Frankreich und die Schweiz sowie in die Niederlanden gewonnen wurden. Erste konkrete Umsetzungen in Architektur und Gartenkunst durch FRANZ und ERDMANNSDORFF fand der Frühklassizismus in Schloss und Park Wörlitz. Die klassizistische Architektur in Verbindung mit der aus England stammenden Neogotik prägte fortan die Schösser und Landhäuser aber auch bürgerliche Häuser, Schulen, den Friedhof und viele andere Bauten.
Ein weiteres Kennzeichen der Geisteshaltung der damaligen Zeit war die Offenheit für alle Entwicklungen und Traditionen der damals überschaubaren Welt.
In der Entstehungszeit und Blüte des Gartenreichs entstanden entlang der Elbe eine Kette von Gartenanlagen, die vom Großkühnauer Park im Westen über das Georgium, das Luisium, den Sieglitzer Berg, den Krägenpark bis hin zum Höhepunkt der Gartengestaltung, dem Wörlitzer Park im Osten des Gartenreichs reichten. Dem barocken Oranienbaumer Park wurde ein chinesischer Garten angefügt. Diese Gärten lagen nicht isoliert in der Landschaft, sondern waren offen mit dieser verbunden. Weite Sichten führten aus den Anlagen heraus und verbanden sie untereinander und mit der umgebenden Landschaft. Diese hatte insgesamt eine parkähnliche Gestaltung. Dazu trugen insbesondere die Eichenwiesen bei, auf denen man damals bis zu 25.000 vielhundertjährige Solitäreichen zählte.
Hinzu traten die Landschaft gestaltende Elemente, so kleinere parkartig gestaltete Bereiche, Kleinarchitekturen, wie Wallhäuser oder Sitze, der Anbau von Obst entlang von Straßen, Wegen und Deichen, der Straßen- und Wegebau und die Anlage von Unterwegen, die den Verkehr auf den Straßen von den fußläufigen Bereichen trennten, die Straßenbepflanzung mit der Lombardischen Pappel oder die Pflanzung von fremdländischen Gehölzen an solchen Standorten, die besonders betont oder markiert werden sollten.
Eine besondere Rolle kam dem Deichbau und der Entwässerung der Auenlandschaft zu, die die Grundlage für die sichere und erweiterte Nutzung der Landschaft schufen. Die Deiche wurden den natürlichen Bedingungen entsprechend harmonisch in die Landschaft eingefügt. Die wasserseitigen Deichfüße bepflanzte man mit Eichen, um sie so vor Eisgang zu schützen. Die schon erwähnten Wallwachhäuser dienten der Unterhaltung der Deiche und schmückten die Landschaft.
Das „Ganze Land ein blühender Garten“ war eine begeisterte Beschreibung des historischen Gartenreichs. Dieses Blühen bezog sich nicht nur auf den besonders geförderten Obstbau, sondern auch auf die landwirtschaftliche Kultur. Diese entsprach dem modernsten Stand der damaligen Zeit und war geprägt durch Abschaffung der Dreifelderwirtschaft durch Brachebesömmerung und Fruchtwechselwirtschaft, Einführung des Kleeanbaus, Mergeln der Äcker und Verbesserung der organischen Düngung, Stallhaltung und Winterfütterung der Tiere, einsetzende Tierzucht u.a.m.
Das Bewusstsein um die Werte dieser Landschaft blieb in den folgenden Jahrhundert erhalten, wenngleich auch die Rahmenbedingungen und Ziele von den ganzheitlichen Gedanken der Aufklärung weit abwichen. Dennoch sorgte man sich im 19. Jahrhundert seitens des Herzogshauses für die Erhaltung der Parklandschaften, insbesondere des Solitäreichenbestandes und verteidigte diesen in den Prozessen der Seperationen. Es kam zur Einfügung weiterer Bauwerke und Gärten. Dem altersbedingten Rückgang der Alteichen aber auch deren Einschlag begegnete man durch umfängliche Solitärbaumpflanzungen seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wirkte ein Gemeinnütziger Verein in Dessau, der, in Zusammenarbeit mit der Stadt, ebenfalls zur Landesverschönerung und deren Erschließung für die Erholung beitrug.
Der schon im 18. Jahrhundert, im eigentlichen Sinne aber erst im 19. Jahrhundert aufkommende Tourismus und Fremdenverkehr schuf auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten ein Interesse am Dessau-Wörlitzer Gartenreich. Dieses konzentrierte sich aber deutlich auf den Wörlitzer Park und erfasste nicht den gesamtheitlichen Charakter der Landschaft.
Die Industrialisierung nach 1871 und besonders in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, der Ausbau der Elbe zur Schifffahrtsstraße und der moderne Deichbau, Siedlungsentwicklung, Straßenbau und nicht zuletzt der Zweite Weltkrieg, der Dessau in Schutt und Asche legte, griffen tief in die Struktur des Dessau-Wörlitzer Gartenreichs und seines Bestandes an Gebäuden und Parks ein. Es kam zu Zerstörungen, Überprägungen und Zerschneidungen. Als Beispiele seien nur genannt der Ausbau der Hauptdeichlinie, der mit dem Verlust von Tausenden Eichen verbunden war, die Siedlungsentwicklung in Dessau, die das Georgium völlig umschloss, der Bau der Autobahn und der Zubringerstraße, die Errichtung des Heizkraftwerkes Vockerode und der nachfolgenden Gewächshausanlagen, die Zerstörung der Stadt Dessau und der nicht den historischen Formen und Strukturen folgende Wiederaufbau oder die in jüngster Geschichte erfolgte Erschließung von Gewerbegebieten an kulturhistorisch sensiblen Standorten.
Dennoch konnte das Gartenreich in seinen charakteristischen Strukturen und Elementen erhalten werden und es lässt die Ideen seiner Entstehungszeit bis heute im Detail von Architektur und Garten und in der Flächigkeit der Landschaft und ihrer historischen Infrastruktur erkennen. Sorge für diese Landschaft trugen zu allen Zeiten verantwortungsvolle Menschen, die aus dem Heimatschutz, der Heimatgeschichte, dem Naturschutz und der Denkmalpflege aber auch der Politik und Verwaltung kamen. Dieses Engagement für das Dessau-Wörlitzer Garenreich führte dazu, dass die weltweite Bedeutung dieser gestalteten historischen Kulturlandschaft mit einer Fläche von 150 km2 im November 2000 durch das UNESCO-Welterbekomitee durch Eintrag in die Liste der Welterbegebiete anerkannt wurde. Das Dessau-Wölitzer Gartenreich ist danach „ein herausragendes Beispiel für die Umsetzung philosophischer Prinzipien der Aufklärung in einer Landschaftsgestaltung, die Kunst, Erziehung und Wirtschaft harmonisch miteinander verbindet.“

Das Gartenreich wird aber auch zunehmend als Wirtschaftsfaktor und weicher Standortfaktor begriffen, von dem wesentliche Impulse für die Entwicklung der Region ausgehen können. In diesem Sinne lade ich Sie ein, wieder zu kommen nach Dessau und Wörlitz und neben naturwissenschaftlichen Studien sich auch an der historischen Kulturlandschaft zu erfreuen.

Dr. sc. Lutz REICHHOFF
LPR Landschaftsplanung Dr. Reichhoff GmbH
Zur Großen Halle 15
D-06844  DESSAU


Naturkundliches Grußwort aus der Flußlandschaft Mittlere Elbe
MÜLLER, Joachim - Magdeburg

Wenn wir Sie heute nach der GdO-Tagung in WORMS 2002 am RHEIN nun an die ELBE in DESSAU eingeladen haben, so geschieht das insbesondere aus dem Grund, dass wir Ihnen nach dem viel besungenen Vater Rhein, den wir in seinem - väterlichen - Bett gesehen haben, nun die Elbe zeigen wollen, um Sie auf die hiesigen Besonderheiten dieses noch relativ naturnahen Stromes mit einem gegenwärtig naturverträglichen Schiffsverkehr aufmerksam zu machen.
Sie können auch in diesem Jahre den landschaftsbestimmenden Strom vom Tagungslokal aus sehen. Der besondere Reiz liegt nun darin, dass Sie diesmal in ihr Bett - ich betone: in ein mütterliches Bett - und damit aber in ein insbesondere sandig-kiesiges Bett sehen können. Dieses liegt in einem breiten Urstromtal, wo sich der Fluß zu gewissen Hochwasser-Zeiten wieder alte Wege suchen möchte, wie viele Menschen ja erst kürzlich leidvoll erfahren mußten, und ist dabei durch seine Lage klimatisch begünstigt und schon immer eine Einzugspforte für die Einwanderung südlicher oder besser: pontisch-mediterraner Faunen- und Florenelemente gewesen. Deshalb ist die Fauna und Flora der Flußlandschaft Elbe auch besonders geeignet, hinsichtlich der Klimaänderungen als Indikator zu dienen.

  • Als typische Besonderheiten der Flußlandschaft Elbe sind neben dem allgegenwärtigen Elbebiber Castor fiber albicus, dem Mittelspecht Dendrocopos medius und der Sperbergrasmücke Sylvia nisoria beispielhaft zu nennen:
  • die Wespenspinne Argiope bruennichi, die Gestreifte Zartschrecke Leptophyes albovittata sowie die Elbe-Spitzklette Xanthium albinum, das Spießblättrige Helmkraut Scutellaria hastifolia, die Wassernuß Trapa natans und der Schwimmfarn Salvinia natans.

Bezugnehmend auf unsere Insektengruppe, die Odonata, ist festzustellen, dass 52 Arten aktuell aus der Flußlandschaft Elbe bekannt sind, von denen 31 (= 59,6 % von 52) als hauptsächlich mediterran verbreitet einzustufen sind. 52 Arten, für die inzwischen (STEGLICH 2001) eine Bearbeitung in einem Arten- und Biotopschutzprogramm Elbe vorliegt, sind 65 % (von 80 Arten) der deutschen Odonatenfauna und 82,5 % von 63 Arten Sachsen-Anhalts. Von besonderer deutschland- und europaweiter Bedeutung sind die Neufunde in der Flußlandschaft Elbe aus den 1990er Jahren von:

  • den FFH-Libellen: Ophiogomphus cecilia und Gomphus (Stylurus) flavipes sowie
  • von Gomphus vulgatissimus
  • in den sandigen, sandig-kiesigen bzw. schlickigen Gleithangverhältnissen der Buhnenfelder und
  • die thermophilen Lestes barbarus, Erythromma viridulum und Aeshna affinis sowie
  • die an die Krebsschere Stratiotes aloides gebundene Aeshna viridis und
  • die Kleine Königslibelle Anax parthenope in den Weihern der Retentionsflächen,
  • wie Sie bitte dem Elbtalschema auf Seite 49 des Tagungsbandes entnehmen wollen.

Wir haben in den vergangenen GdO-Jahrestagungen, insbesondere in Nürnberg, Bremen, Münster und zuletzt in Görlitz einzelne Fortschrittsberichte insbesondere zu den Gomphiden und Aeshna affinis gegeben, so dass ich hier in einem Grußwort nicht dort erörterte Einzelheiten wiederholen will.

Allerdings will ich für den Schutz der Elbe noch folgende Fakten hervorheben:
Die Elbe stellt mit ihren teilweise breit gefächerten Talauen ein natürliches ökologisches Verbundsystem und in Sachsen-Anhalt die zentrale Lebensader dar, die mit ihren Hauptnebenflüssen Schwarze Elster, Mulde, Saale und Havel in Sachsen-Anhalt ein Einzugsgebiet von 61.116 km² umfaßt und dadurch mit etwa 40 Naturräumen Sachsen-Anhalts und angrenzenden Landschaften in Tschechien, Thüringen, Sachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern verbunden ist. Diese Naturräume bzw. heutigen Kulturlandschaften, die der Mensch nach der Eiszeit durch ständige Nutzung geprägt hat, werden gegenwärtig weiterhin in zunehmendem Maße beeinflußt. Somit hat ein weites Einzugsgebiet mit hoffentlich vielen verantwortungsbewußten Menschen Auswirkung auf die nachhaltige Entwicklung der Mittleren Elbe.
Die Gewässergüte liegt gegenwärtig zwischen alpha-beta-mesosaprob (Güteklasse II-III, kritisch belastet) und beta-mesosaprob (Güteklasse II, mäßig belastet) bei sehr guter Ökomorphologie in einem einmaligen sandigen Flußbett von eiszeitbedingter Urstromtallage, wie eingangs schon hervorgehoben.
Dabei spielen für die drei genannten Fließwasser-Libellen folgende Lebensraumtypen der FFH-Richtlinie eine besondere Rolle, weil sie einerseits als Nische für die Larven (Buhnenfelder als Larven-Habitate) und andererseits mit ihren flussbegleitenden Auenwäldern und Wiesen bzw. Hochstaudenfluren als Nahrungsraum für die Imagines die notwendigen ökologischen Valenzen liefern:

  • schlammige Flußufer mit Vegetation des Chenopodietum ribri p.p. und des Bidention p.p. (incl. Chenopodium rubrum, glaucum, ficilolium, Xanthium albium, Corrigiola, u.a.) (FFH-Code 3270),
  • Erlen- u. Eschenwälder u. Weichholzauenwälder an Fließgewässern (als Restbestände) (91E0),
  • Eichen-/Ulmen-Eschen-Mischwälder am Ufer großer Flüsse (Hartholzauenwälder) (91F0),
  • feuchte Hochstaudenfluren an Waldsäumen (6430),
  • Brenndolden-Auewiesen (Cnidion dubii) (6440) und
  • magere artenreiche Flachland-Mähwiesen (6510)

Im Bereich des gesamten 301,2 km langen sachsen-anhaltischen Mittleren Elbe-Abschnittes sind nach den Vorgaben der FFH-RL (Anh. II, IV) folgende (Gomphiden-besiedelte) 15 FFH-Gebiete (elbabwärts mit Ordnungszahl der Meldeliste Sachsen-Anhalt) gemeldet worden:

  • - “Elbaue zwischen Griebo und Prettin” (73) - sächsischer Abschnitt zwischen Elb-km 176,9-179,9 bei Greudnitz ehemals als Lücke ohne FFH-Gebietsschutz (obwohl hier auch mit O. cecilia ! ), inzwischen wohl aber doch nachgemeldet ,
  • - “Dessau-Wörlitzer Elbaue” (67),
  • - “Untere Muldeaue” (129),
  • - “Kühnauer Heide und Elbaue zwischen Aken und Dessau” (125),
  • - “Elbaue Steckby-Lödderitzer Forst” (54),
  • - “Elbaue Saalemündung bis Magdeburg” (50),
  • - “Stromelbe Stadtzentrum Magdeburg” (174),
  • - "Elbe mit  Ohremündiung" (38),
  • - "Elbaue bei Bertingen" (37),
  • - "Untere Mittelelbe zwischen Derben und Schönhausen" (157),
  • - "Elbauen zwischen Derben und Schönhausen" (12),
  • - "Untere Havel und Schollener See" (11),
  • - "Elbaue Werben und Alte Elbe Kannenberg" (9),
  • - "Elbaue Beuster-Wahrenberg (8) und
  • - "Aland-Elbe-Niederung nördlich Seehausen" (7).

Ich hoffe, Ihnen hiermit unsere heimatliche Elbe in einer groben Skizze, aber dennoch für einen Überblick ausreichend, vorgestellt zu haben und zu deren Tagungsbesuch ich Sie herzlich begrüße und Sie einlade, für Details nochmals wiederzukommen, wobei wir Sie dann gern gezielt begleiten würden  ...
> wie in Dias anläßlich eines Rote Liste-Treffens der GdO in Wörlitz bei einer Exkursion am 24. Okt.1999 an die Elbe bei Brambach dargestellt...:

 

(Detaillierte Odonaten-Ergebnisse von der Elbe s. hier: > Gomphiden - Mittellandkanal - Elbe )

Dr. Joachim Müller, c/o FG Faunistik und Ökologie Staßfurt
Frankefelde 3, D-39116 Magdeburg.

 


 

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