Joachim Müller (Mü)
Löderburg - Magdeburg-Ottersleben

Auf dem Kohlenschacht in Löderburg bei Staßfurt zwischen den “Bruchfeldteichen” (hier vorn der Kippteich, dahinter der “Alte Seemann” - 2002) inmitten einer vielfältigen Naturausstattung auf dem seinerzeit noch naturnahen Lande aufgewachsen,

bin ich über die Ornithologie (Zwergrohrdommel, Uferschwalbe ...) und
dabei durch die Vogelberingung (bei Rudi Schönberg) zu den
Ektoparasiten,
insbesondere
Lausfliegen -

davon abgeleitet:

laus-miller

 

- und zu anderen Insekten (Libellen ...) gekommen; wurde dann durch das Biologie-Studium
(Spezielle Zoologie / Ökologie bei
Prof. Dr. H.-J. Müller) an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena Tierökologe (1963-68 Dipl.-Biol., 1968-1970 Dr. rer.nat.).

Neuerdings s. auch:
Fachgruppe Faunistik und Ökologie Staßfurt (2002): Dr. Joachim Müller zur Vollendung des 60. Lebensjahres. - Ent. Nachr. Ber. 46(3): 207-208.

"Mü" in Aktion während der odonatologischen Untersuchungen an der Elbe, am 5. Juli 1997 im Biosphärenreservat Mittlere Elbe östlich Breitenhagen beim Fotografieren einer schlüpfenden Gomphus (Stylurus) flavipes, der inzwischen häufigsten Flußjungfer der Elbe.

Vor 37 Jahren konnte ich noch mit den Tieren sprechen.
In Thüringen 1965 im Zwiegespräch mit einem tollen Auerhahn

 

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